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31. März 2018, 14:02

Das Problem erkennen

Manchmal tauchen plötzlich Unannehmlichkeiten oder gar Schwierigkeiten in meinem Leben auf, die vielleicht noch nicht mal mich betreffen, aber vielleicht ein Familienmitglied. Und mir geht es schlecht. Mir wird meine Hilflosigkeit spürbar und all die anderen Emotionen die dazu gehören, z. B. Wut oder Traurigkeit. Ich habe das dringende Bedürfnis mich mit der Unannehmlichkeit intensiv zu beschäftigen, alles abzuwägen und voraus zu sehen. Und ich kann wirklich nichts machen?
Eines weiß ich, mit der Zeit wird das Gefühl schwächer, vor allem, wenn es keiner anspricht. Aber es taucht wieder auf, dann geht es von vorne los.
Das ist die große Herausforderung an mich, mich selbst besser kennen zu lernen.
Was ist da bei mir , dass ich so hineingezogen statt gelassen bin? Ein schweres Stück Arbeit.
Es ist gut, wenn ich mich dann mit jemand Anderen austauschen kann, wenn da jemand ist, der mir wirklich zuhört.
Albert Einstein: "Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung." und "In der Mitte von Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten."
Also versuche ich mich in die Mitte meiner Schwierigkeiten zu begeben. Und da finde ich hoffentlich mit der Zeit MICH!

Redakteur

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24. März 2018, 13:40

Unterstützung annehmen

Gern träume ich davon, dass mein Traum wahr wird und ich ausschließlich von meiner Selbständigkeit leben kann. Aber wie ist es die Unterstützung für diesen Weg anzunehmen? Denn eines ist sicher. Allein schaffe ich es nicht. Ich brauche z. B. Zeit, um mich ausprobieren zu können. Gerade finanziell ist das schwierig. Ich brauche die Unterstützung meiner Familie, mir den Rücken frei zu halten. Warum fällt es mir manchmal so schwer Unterstützung anzunehmen? Mich beschleicht das Gefühl, dass es mit "etwas schuldig sein" zu tun hat. Muss ich da was zurück geben, was ich nicht leisten kann oder will? Oder auch: Bin ich es wert, soviel anzunehmen? Sollte ich es nicht besser alleine schaffen?
Nein. Wenn ich es schaffe, für meinen Weg Unterstützung anzunehmen, kann es ein Beitrag sein, um mehr Zufriedenheit in die Welt zu tragen. Wir sind nicht dafür geschaffen, uns allein abzustrampeln. Wir brauchen einander und im großen Gefüge wird es sich wieder ausgleichen. Jeder ist es Wert, Unterstützung für seinen Weg zu bekommen und auch anzunehmen. Und es gibt keinen der darüber urteilen sollte. Auch nicht darüber, wie mein Weg aussieht.

Redakteur

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17. März 2018, 14:27

Kann ich helfen die Welt zu verändern?

Zur Zeit spüre ich besonders stark, dass wir an der Schwelle zu großen Veränderungen stehen. Ich habe das Gefühl, in sehr vielen Bereichen wird hinterfragt und geprüft und es ist offensichtlich, dass es so nicht weitergehen sollte. Die Themen Umwelt, Schule, Gesundheitssystem, Politik und Frieden fallen mir als erstes ein.
Was kann ich jedoch tun? Oder muss ich verloren zusehen?
Ab jetzt werde ich meinen Fokus auf die Dinge richten, die ich sofort und später ändern kann. Denn nur, wenn ich damit anfange, kann sich meine Welt ändern.
Ich werde versuchen z. B. soviel wie möglich Verpackung zu sparen, wir quellen über im Müll. Ich werde meine Kinder darin bestärken, zu bemerken, was am Schulsystem anders sein müsste, damit sie gerne lernen,... . Ich werde versuchen, meine Augen noch mehr zu öffnen, für das, was ich noch tun kann. Und ich werde mir Unterstützung und Austausch suchen, wo ich mich wohl fühle.
Ich lade dich ein, ebenfalls zu spüren: Was brauche ich, damit es mir mit allem auf diesem Planeten gut geht, jenseits von Wohlstand und Ego? Wenn du dein Augenmerk darauf richtest, wird über kurz oder lang genau hier etwas passieren, was dich weiter bringt.
Ich lade dich zum Austausch darüber ein. Wir müssen nicht alleine sein.

Redakteur

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10. März 2018, 10:14

Göttin (oder Gott), gib mir Geduld. Aber sofort!

Herrje, bevor ich meinen Eintrag schreibe, habe ich versehentlich meine vorherigen alle gelöscht. Wie passend zu meinen heutigen Gedanken.
Und danke, liebe Freundin, für diese Überschrift.
Wie ist es bei dir mit der Geduld? An mir fällt mir auf, dass ich mich eher als ungeduldig bezeichnen würde. Jedoch wurde ich mehrmals für meine Geduld beim Umgang mit Menschen gelobt. Ist das ein Widerspruch?
Mir scheint, dass die Geduld an Bereiche gebunden ist. An das Thema und auch an die Zeit.
Mache ich die Sache gerade gern oder ist es eher eine Pflicht. Mag ich mich dem Thema hier und jetzt widmen oder verspüre ich momentan eine Abneigung oder Überforderung. Bin ich im Moment kreativ oder brauche ich Ruhe oder etwas anderes. Das sind nur einige Aspekte die eine Rolle spielen.
Wenn du magst, kannst du versuchen zu erspüren, warum du gerade geduldig oder ungeduldig bist. Du bist kein ungeduldiger Mensch, weil du deine ungeduldigen Augenblicke hast!
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht! Herzlichen Dank, lieber Mentor, für diesen mich begleitenden Satz.

Redakteur

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10. März 2018, 09:50

RATSCHLÄGE SIND AUCH SCHLÄGE

Vor vielen Jahren habe ich diesen Hinweis erhalten. Letztens habe ich wieder erfahren, dass viel Wahrheit darin enthalten ist. Ich wollte mich mit einer Freundin unterhalten, wie es mir in einer Situation erging. Als Antwort kamen Ratschläge, was ich alles tun könne. Sicherlich hat sie es gut mit mir gemeint, jedoch fühlte ich mich danach irgendwie leer. Ratschläge waren nicht das, was ich diesen Moment brauchte. Ich brauchte das Teilen meiner Gefühle, das Gehört und Gesehen werden. Die Zeit, die mir gewidmet wird und mir zeigt, dass ich gewollt bin. Das habe ich nicht bekommen können. Zurück blieb das fades Gefühl der Leere. Ich durfte lernen, wie ich damit umgehe. Das heißt, die Leere wahrnehmen, zulassen und mich darüber auszutauschen. Wer weiß, was meine Freundin diesen Moment wirklich brauchte.

Redakteur

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10. März 2018, 09:49

SO IST ER, DER SCHMIDT?

Mir wurde vor ein paar Tagen bewusst, wie schnell es passieren kann, dass wir Andere vorschnell und vollständig bewerten. Und dann denken wir auch noch, unsere Meinung ist eine unveränderliche Tatsache. Manchmal ist die Bewertung auch richtig oder sogar wichtig. Ich merke gerade, wie schwierig es ist, das auszudrücken was ich meine. Da hilft mir dieses indiandische Sprichwort. Es geht ungefähr so: "Urteile nie über einen Anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gelaufen bist." Daran versuche ich mich zu halten, wenn es mir besonders schwer fällt, mich auf mein Gegenüber einzulassen. Und meistens, wenn es mir gelungen ist, bemerke ich Aspekte, die ich an ihr / ihm schätzen kann und staune. Das ist mein Beitrag für etwas mehr verständnisvollen Umgang mit einander. Für mehr Farbe und weniger schwarz - weiß.

Redakteur

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10. März 2018, 09:48

SELBSTMITGEFÜHL? SELBSTLIEBE?

Wie kann ich mir Selbstmitgefühl oder gar Selbstliebe geben, wenn ich das gar nicht empfinden kann? Diese Frage kam vor ein paar Tagen auf mich zu. Bücher dazu zu lesen hat es nicht gebracht! Das kann ich gut nachvollziehen. Sich jeden Morgen im Spiegel anzulächeln ist auch nicht wahrhaft erlebte Selbstliebe. Bei mir hat es einen Anfang genommen, nachdem ich einmal darauf aufmerksam gemacht wurde, wie fest ich meine Schuhe zubinde. Tatsächlich. Meine Eltern haben mir meine Schuhe ganz fest zugebunden, damit die Schleife lange hält. Ich war diesen kleinen Schmerz einfach gewohnt. Und ich habe dann auch meinen Kindern die Schuhe ganz fest zugebunden. So war ich nunmal programmiert. Heute ziehe ich möglichst überhaupt keine zwickenden Sachen mehr an. Ich denke, solche Dinge sind ein erster Schritt zum Selbstmitgefühl. Wie fest drücke ich mit der Zahnbürste auf? Schaue ich mir noch irgendetwas an, obwohl ich müde bin? Esse ich auf, obwohl ich satt bin? Vielleicht fällt dir auch etwas ein, was du erträgst, obwohl es nicht sein. Du kannst es ändern. Denk daran, jeder Mensch ist ein kleines Wunder. Und du bist einfach wunderbar.

Redakteur

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10. März 2018, 09:47

Verantwortung übernehmen

Dieses Thema beschäftigt mich in der letzten Zeit. Und ich empfinde es als so umfassend. 2 Beispiele: Ich denke an einen Beitrag eines Mitarbeiters der Notaufnahme bei facebook. Dort stellen sich tatsächlich u. a."Patienten" vor, weil sie seit 2 Tagen nicht auf die Toilette konnten. Oder ich sehe die Meldungen, dass die Jugendhilfe nicht arbeitsfähig ist, weil es an Personal fehlt. Kinder und Jugendliche bekommen nicht die Unterstützung die sie brauchen, weil wir Erwachsenen nicht dazu fähig sind und klopfen vergebens an die Tür der Jugendhilfe. Ich finde, es wird Zeit, dass wir uns wieder befähigen Verantwortung zu übernehmen. Lasst uns selbst und auch die Umwelt wieder Einlass in unser Bewusst-sein finden. So weit, dass in unserer Zukunft keine Jugendhilfe oder sich selbst im Wege stehenden Gesetze benötigt werden. Weil unsere Kinder dann mit verantwortungs-bewussten Erwachsenen erwachsen. Ich lade dich ein darüber nachzuspüren, welchen Beitrag wir auf diesem Weg leisten können.

Redakteur

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10. März 2018, 09:46

Workshop ERSCHÖPFUNG UND BURNOUT

Lange habe ich mich auf meinen ersten Workshop vorbereitet. Heute nun fand er statt. Viele Teilnehmerinnen bestätigten mir, dass er kurzweilig war und informativ. Besonders dankbar bin ich über die persönlichen Beiträge, die einen Workshop ja erst lebendig machen. Die meisten konnten mir auch voll und ganz zustimmen, dass zur Bewältigung der Falle "Erschöpfung und Burnout" die Einbeziehung von Kopf, Psyche und individuellen Erfahrungen notwendig ist. Die Meisten. Was macht es mit mir, dass nicht alle bei einzelnen Aspekten ganz mitgehen konnten? Ich bemerke, dass es eine besondere Herausforderung ist, damit umgehen zu können, nicht jeden (selbst in einer kleinen Runde) zufriedenstellen zu können. Obwohl mein Kopf natürlich weiß, dass das nicht geht. Es bleibt da etwas Körperliches, was gespürt werden möchte!

Redakteur

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